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04.09.2019
Herbst- und Winterdepressionen
Psycho-Neuro-Homöopathikum für das seelische Gleichgewicht

Wenn ab Herbst der Himmel voller Wolken hängt und die Tage kürzer werden, sinkt für viele wieder die innere Stimmung in den Keller. Rund 800.000 Deutsche leiden dann unter einer saisonal abhängigen Depression (SAD). Es fehlt ihnen an Appetit, sie ziehen sich zurück, finden keinen Antrieb, sind mit sich und der Welt im Unreinen. Abhilfe schafft ein Psycho-Neuro-Homöopathikum, das die innere Ausgeglichenheit wieder herstellt und für neue Lebensfreude sorgt.

Ursache für die saisonal abhängigen Depressionen in Herbst und Winter ist der jahreszeitlich bedingte Lichtmangel. Die Lichtintensität wird geringer, es ist täglich kürzer hell. Da weniger Licht durch das Auge auf die Zirbeldrüse fällt, verändert diese die Hormonausschüttung und es wird weniger Serotonin, dafür aber mehr Melatonin gebildet. Beide sind Nervenbotenstoffe, die ihre festen Aufgaben im Organismus haben. Melatonin macht müde und träge, sorgt im Überfluss für das Aufkommen depressiver Stimmung. Serotonin ist das "Glückshormon", welches für Ausgeglichenheit und Freude sorgt.
Während leichte Herbst- und Winterdepressionen in der Regel von selbst abklingen, sollten alle darüber hinaus gehenden depressiven Verstimmungen unbedingt behandelt werden. Denn unbehandelt kann es sein, dass im Frühjahr, sobald die Tage wieder länger werden, eine so genannten "Nachschwankung" eintritt - das Gefühlspendel schlägt plötzlich in die entgegengesetzte Richtung aus und es kommt zu völlig überspitzter Hochstimmung. Dieser Zustand ist nicht ohne Risiko, denn der Übergang zur manisch-depressiven Erkrankung, auch bipolare Störung genannt, ist von da an fließend und Bedarf dann der Behandlung durch einen Facharzt für Psychiatrie.

Neben verschiedenen physiotherapeutischen Maßnahmen gibt es die medikamentöse Behandlung saisonal abhängiger Depressionen mit antidepressiven Medikamenten. In der Regel werden dazu Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI) verordnet. Diese haben allerdings den Nachteil, dass sie die Gefahren-Wahrnehmung beeinflussen und aufgrund verlängerter Reaktionszeiten die Fahrtüchtigkeit herabsetzen. Mit der Folge, dass bei einem Unfall Kfz-Versicherungen den Versicherungsschutz verweigern können. Darüber hinaus warnen die Gesundheitsbehörden in den USA und in Großbritannien vor einer erhöhten Suizid-Gefahr nach der Einnahme von Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern. Relativ harmlos erscheint dann die Liste weiterer unerwünschter Nebenwirkungen, zu denen es nach SSRI- Einnahme kommen kann: Blutungen im Magen-Darm-Trakt, sexuelle Dysfunktion, Übelkeit, Schlafstörungen, Osteoporose, Verwirrtheit, Bauch-, Gelenk- und Gliederschmerzen - um nur einige zu nennen.

Nebenwirkungsfrei ist hingegen das Psycho-Neuro-Homöopathikum Dystorell® zur Behandlung saisonal abhängiger Depressionen. Die Erhaltung oder Wiederherstellung der psychischen Ausgeglichenheit ist auf die darin enthaltenen homöopathischen Einzelkomponenten zurückzuführen: Avenita sativa D6 wird seit langem als Kräftigungsmittel bei nervöser Erschöpfung eingesetzt und wirkt angstlösend sowie beruhigend. Passiflora D6 beeinflusst direkt das Zentralnervensystem, beseitigt innere Unruhe und Schlafstörungen. Ignatia D4 verfügt über ausgleichende Kraft bei seelischem Kummer, emotionalen Verletzungen und persönlichen Kränkungen. Zincum isovalerianicum D8 wurde in der Homöopathie ursprünglich zur Behandlung von Hysterie eingesetzt, später bestätigte sich überdies seine Wirkung gegen nervös bedingte Schlafstörungen. Acidum phosphoricum D6 wirkt auf geistiger Ebene ausgleichend gegen Lustlosigkeit, Gleichgültigkeit und Leistungsabfall. Piper methysticum D10 gilt schon seit Jahrhunderten als stimmungsaufhellend und -stabilisierend. Und Gelsemium sempervirens D6 schließlich wird traditionell gegen Ängste, geistige Erschöpfung, Konzentrationsmangel und Schlafstörungen angewandt. Dabei eignet es sich zur Behandlung chronischer seelischer Erschöpfung ebenso wie gegen akute Ängste, wie etwa Versagensangst.
Die homöopathischen Einzelkomponenten des Komplexmittels Dystorell® ergänzen und optimieren sich gegenseitig, um auf breiter Ebene gegen die innere Zerrissenheit und quälende Dysbalance vorzugehen. Zuverlässig und schnell beseitigen sie depressive Zustände. Anwendung findet Dystorell® in Form von Injektionen. Es kann an ausgesuchten Akupunkturpunkten gequaddelt oder intramuskulär mit Eigenblut verabreicht werden. Auch eine intravenöse Applikation ist möglich, zum Beispiel als Zusatz zu Infusionen. Später kann das Psycho-Neuro-Homöopathikum zur Erhaltung des Therapieerfolgs in Form von Tropfen zuhause weiter eingenommen werden. Wer weiß, dass er zu akuten Gemütsschwankungen neigt, sollte Dystorell® als "Notfalltropfen" stets zur Hand haben, um diese bei Bedarf sofort einnehmen zu können. Dystorell® macht nicht müde oder abhängig. Somit ist es das optimale Arzneimittel, um gezielt etwas gegen Herbst- und Winterdepressionen zu unternehmen.

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