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04.09.2019
Wir brauchen viel mehr Vitalstoffe als wir glauben
Mangel trotz Überfluss

Die Ratschläge sind gut gemeint: 650 Gramm Obst und Gemüse über den Tag verteilt versorgen den Organismus mit der erforderlichen Menge an Vitaminen und Mineralstoffen. Doch wie sieht es in der Realität aus? Wird die notwendige Menge tatsächlich erreicht, um Gesundheit zu erhalten und Krankheit zu verhindern? Darüber befragten wir Dr. Marie-Luise Hanus, Fachärztin für Allgemeinmedizin, Naturheil-verfahren, Ernährungs- und Umweltmedizin.

650 Gramm Obst und Gemüse jeden Tag - ganz ehrlich: Wer schafft es, tagtäglich diese Menge zu sich zu nehmen? Bei vielen Berufstätigen ist es so gut wie aussichtslos. Aber auch zu Hause in der Familie ist es nicht leicht zu verwirklichen. Für die ältere Generation, die die Mikronährstoffe besonders benötigt, ist es nahezu illusorisch. Denn Voraussetzung dafür wäre, täglich frisches Obst und Gemüse zu essen, um den notwendigen Gehalt an Mikronährstoffen aus der Nahrung aufzunehmen. Dazu hätte es nicht unreif geerntet, haltbar gemacht, lange transportiert und gelagert werden dürfen. Entscheidend kommt es dann noch auf die richtige Zubereitung an.

Aus Zeitdruck greifen viele außerdem zu Fertigprodukten. Deren Zubereitung ist einfacher und schneller als die von frischem Gemüse. Und schon gerät die tägliche Vitalstoffbilanz aus dem Gleichgewicht. "Selbst wenn das Angebot an Obst und Gemüse optimal wäre", konstatiert Dr. Marie-Luise Hanus, "verhindern falsche Ernährungsgewohnheiten sowie schädigende Einflüsse auf dem Weg vom Erzeuger zum Verbraucher, dass täglich die notwendige Menge an Mikronährstoffen aufgenommen wird. Außerdem essen Erwachsene in Deutschland in der Regel zu wenig Calcium und Magnesium und zu viel Phosphor. Das Angebot von Selen, Jod und Zink entspricht nicht dem tatsächlichen Bedarf". Trotz voller Teller kommt es zu einem bedenklichen Vitamin- und Mineralstoffmangel. Wir brauchen viel mehr Vitalstoffe als wir glauben."

Eine angemessene Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen aber ist erforderlich, um die Gesundheit zu erhalten und um Krankheiten vorzubeugen. Das betrifft nicht nur den Schutz vor Grippe und Erkältung, der jetzt in der kalten Jahreszeit wieder besonders wichtig wird. In Studien konnte nachgewiesen werden, dass Mikronährstoffe entscheidend zur Vermeidung von Herz-Kreislauf-Leiden und Krebserkrankungen beitragen. Ein Mangel wird überdies mit einer Vielzahl von Krankheiten in Verbindung gebracht - von Allergien und Asthma über Diabetes, Osteoporose und Rheuma bis hin zu fast allen Zivilisationsleiden.

"Eine Supplementierung macht deshalb Sinn", so Dr. Hanus. "Um so mehr in Situationen, die ein Mikronährstoffdefizit zwangsläufig verursachen: Stress, Schlafmangel, Alkohol- und Zigarettenkonsum oder häufig auch die langfristige Einnahme von Medikamenten."

Eine besonders wichtige Lebensphase zur ergänzenden Versorgung mit Vitaminen- und Mineralstoffen ist außerdem das Alter ab 50 Jahren. "Die Resorptionsfähigkeit lässt allmählich nach, so dass die Supplementierung von Mikronährstoffen immer wichtiger wird, um einen Mangel auszugleichen", erklärt Dr. Hanus. Am besten erfolgt dies über Nahrungsergänzungsmittel in Form von Produkten, in denen alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe im richtigen Verhältnis zueinander enthalten sind, wie es bei Vital Plus der Fall ist, das von den Ärzten aus der Klinik entwickelt wurde. Dr. Hanus: "Gerade die breit gefächerte moderate Zusammensetzung in physiologischer Konzentration hat einen ganz entscheidenden Einfluss auf die Bioverfügbarkeit und Wirksamkeit der enthaltenen Mikronährstoffe."

Einen speziellen Vital-Test zur Überprüfung der persönlichen Versorgung mit Mikronährstoffen kann jeder im Internet unter www.sanorell.de durchführen.

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