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11.03.2020
Gegen Viren und Bakterien, Rheuma und Krebs
Ein intaktes Immunsystem ist der beste Schutz

Gesundheit oder Krankheit ist keine Frage des Schicksals. Jeder kann selbst einiges dafür tun, um gesund zu bleiben oder gesund zu werden. Im Mittelpunkt aller Maßnahmen sollte dabei stets ein intaktes und starkes Immunsystem stehen. Denn nur dann haben Tumorleiden, Autoimmunerkrankungen, Allergien oder Infektionen keine Chance.

Während Erkrankungen wie Krebs und - neuerdings auch - Allergien häufig im Alter von über 60 Jahren auftreten, stellen andere wie Autoimmunerkrankungen oder Infektionen in jedem Alter eine Gefahr dar. Neue Keime wie Coronaviren, SARS oder MERS sind Bedrohungen, denen wir nahezu schutzlos ausgeliefert sind. Es gibt keine Medikamente dagegen. Ähnlich zugespitzt ist die Situation mit den Krankenhaus¬keimen, die gegen Antibiotika unempfindlich geworden sind. Jedes Jahr sterben bis zu 40.000 Deutsche daran. Und gegen Krebs werden die Therapien zwar immer ausgereifter - aber die Zahl der Neuerkrankungen nimmt jährlich zu, was die Anzahl der Krebstoten ebenfalls nach oben treibt.

Die beste und einzige echte Chance, um gesund zu bleiben, ist deshalb ein intaktes Immunsystem. Allerdings kommt jeder Mensch ab etwa 40 Jahren in die sogenannte Immunopause: Die Abwehrkräfte des Immunsystems werden aufgrund des Alterungsprozesses immer schwächer. Das ist auch der Grund, weshalb es im zunehmenden Alter gehäuft zu Krankheiten kommt. Umso wichtiger ist es deshalb, rechtzeitig, regelmäßig und gezielt etwas für das Immunsystem zu unternehmen. Am besten zweimal im Jahr - im Frühjahr, wenn die Abwehrkräfte von den Belastungen der kalten Jahreszeit erschöpft sind, und im Herbst, um sich für die Herausforderungen des Winters vorzubereiten. So wird erreicht, dass das Immunsystem rund um?s Jahr abwehrstark ist. Nicht nur Virus-Grippe und Krankenhaus-Infektionen können dann besser abgewehrt werden, auch Tumorleiden, Allergien und Autoimmunerkrankungen wie etwa Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises stoßen dann auf ein intaktes Immunsystem.

Das Immun-Homöopathikum Thymorell® (Glandulae thymi bovis D8 dil.) stärkt und aktiviert die Abwehrkräfte. Es unterstützt nicht nur die Bildung von Abwehrzellen wie T-Lymphozyten, sondern bewirkt gleichzeitig, dass das Immunsystem gezielt und konsequent gegen Bedrohungen des Organismus vorgeht. Für eine optimale Wirkung wird über einen Zeitraum von drei Wochen jeden zweiten Tag eine Ampulle Thymorell® intramuskulär injiziert.

Selen konnte in verschiedenen Studien als essenziell für das Immunsystem nachgewiesen werden (1, 2). Von ihm geht ein sogenannter Boost-Effekt (3) aus, der die Bildung von Abwehrzellen anregt und anschließend deren Aktivität potenziert (4). Nur, wenn dem Organismus ausreichend Selen zur Verfügung steht, können die Abwehrkräfte mit angemessener Stärke auf Bedrohungen der Gesundheit reagieren. Um die Aufnahme von Selen zu unterstützen und zu steuern, wird zur intramuskulären Injektion pro Behandlungstermin eine Ampulle Selenarell® (Natrium selenosum D5 dil.) verabreicht.

Ergänzend zu Thymorell® und Selenarell® benötigt das Immunsystem das Spurenelement Zink. Es spielt eine entscheidende Rolle im Immunsystem bei der Abwehr von Krankheitserregern, insbesondere in Kombination mit Selen (5). Ein Mangel an Zink verringert deutlich die Kraft des Organismus, Infektionskrankheiten abzuwehren (6, 7). Injektionen mit Zinkorell® erhöhen durch homöopathische Reize die Fähigkeit des Organismus, oral zugeführtes Zink besser aufzunehmen. In Jeder Behandlungssitzung wird deshalb noch eine Ampulle mit einem Milliliter Zinkorell® (Zincum gluconicum D4 dil.) injiziert. Um dem Organismus ausreichend Zink zur Aufnahme zu bieten, sollten zusätzlich dreimal täglich zwei Lutschtabletten Zinkorell® mit je drei Milligramm Zink gelutscht werden.

Noch ein besonderer Tipp: Wegen der immer gefährlicher werdenden Bedrohung durch antibiotikaresistente Bakterien in Krankenhäusern empfiehlt es sich, vor planbaren Operationen noch einen zusätzlichen Behandlungszyklus mit Thymorell®, Selenarell® und Zinkorell® einzuschieben - sofern nicht ohnehin gerade einer der zwei jährlichen Behandlungszyklen zur Stärkung des Immunsystems im Frühjahr und im Herbst ansteht.


1) Arthur, J. R., McKenzie C. R., Beckett G. J.: »Selenium in the Immune System«. Am SocNutrSci (2003) 1457S-1459S. DOI: 10.1093/jn/133.5.1457S
2) McKenzie, R. C., Rafferty TS, Beckett GJ.: »Selenium: an essential element for immune function«. Immunol Today 19 (1998) 342-345, DOI: 10.1016/s0167-5699(98)01294-8
3) Ferencík M., Ebringer L.: Modulatory effects of selenium and zinc on the immune system. Folia Microbiol 48 (2003) 417-426. DOI: 10.1007/bf02931378
4) Hoffmann P. R., Berry M. J.: »The influence of selenium on immune responses«, Mol Nutr Food Res. 2008 Nov; 52(11): 1273-1280. doi: 10.1002/mnfr.200700330
5) 5) Ferencík M., Ebringer L.: Modulatory effects of selenium and zinc on the immune system. Folia Microbiol 48 (2003) 417-426. DOI: 10.1007/bf02931378
6) Prasad A.: »Zinc and immunity«. Molecular and Cellular Effects of Nutrition on Disease Processes, (1998) 63-69. https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-1-4615-5763-0_8
7) Ibs K. H., Rink L.: »Zinc-altered immune function«. J Nutr. 2003 May; 133(5 Suppl 1):1452S-6S. doi: 10.1093

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