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18.10.2017
Grippaler Infekt
Richtiges Handeln in der Akut-Phase ist entscheidend

Die Angreifer sehen aus wie zusammengerollte Igel: kugelig und mit unzähligen Stacheln auf der Außenhaut, sind aber nur etwa einen Zehntausendstel Millimeter groß. Rund 1000 Milliarden von ihnen haben auf dem Kopf einer Stecknadel Platz. Allerdings reicht schon etwa eine Million dieser Viren aus, um eine handfeste Erkältung hervorzurufen. In die Atemwege eingedrungen lösen sie mit Hilfe eines Enzyms den Schutzwall der Schleimhäute auf, dringen in deren Zellen ein und zwingen sie, Millionen neuer Viren zu produzieren. Zwei bis vier Tage später erreicht der grippale Infekt die akute Phase und quält mit Kopf- und Halsschmerzen, Schnupfen, Heiserkeit. Die körpereigenen Abwehrkräfte haben die Infektion nicht mehr abwenden können.

"In der akuten Phase eines grippalen Infekts ist es deshalb wichtig, gezielt etwas für das Immunsystem zu unternehmen und die Abwehrkräfte zu stärken", erklärte Dr. med. Marie-Luise Hanus, Fachärztin für Allgemeinmedizin auf der 51. Medizinischen Woche in Baden-Baden. "Wobei es besonders darauf ankommt, schnell zu reagieren. Wer gleich zu Beginn eines grippalen Infekts die richtigen Gegenmaßnahmen ergreift, kann die Ausprägung spürbar abschwächen und die Erkältungsdauer verkürzen."

> Das aus dem Gleichgewicht geratene Immunsystem muss wieder in seine Balance gebracht werden. Damit die Abwehrkräfte gestärkt werden, braucht es ein Stimulans als Anschubimpuls. Diesen kann Immunorell liefern. Das Homöopathikum sollte gleich bei den ersten Anzeichen eines grippalen Infekts per Injektion verabreicht und danach in Form von Tropfen vom Patient weiter eingenommen werden.

> Zink spielt eine entscheidende Rolle im Immunsystem bei der Abwehr von Krankheitserregern. Ein Mangel an Zink verringert deutlich die Kraft des Organismus, Infektionskrankheiten abzuwehren (1, 2, 3). Für den optimalen Erfolg in der akuten Phase eines grippalen Infekts ist es entscheidend, während der ersten 24 Stunden Zink in hoher Dosierung zuzuführen. Injektionen mit Zinkorell erhöhen durch homöopathische Reize die Fähigkeit des Organismus, oral zugeführtes Zink besser aufzunehmen. Deshalb sollten gleichzeitig zu den Injektionen während der ersten zwei Tage eines Infekts alle zwei Stunden zwei Lutschtabletten Zinkorell eingenommen werden. Ab dem dritten Tag kann die Menge der Lutschtabletten auf dreimal täglich drei reduziert werden.

> Selen konnte in verschiedenen Studien als essenziell für das Immunsystem nachgewiesen werden (4, 5). Von ihm geht ein sogenannter Boost-Effekt aus, der die Bildung von Abwehrzellen anregt und anschließend deren Aktivität potenziert (6). Deshalb ist es gerade in der akuten Phase eines grippalen Infekts von großer Bedeutung, dass dem Organismus ausreichend Selen zur Verfügung steht. Gewährleistet wird dies durch Injektionen mit Selenarell sowie der Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels Antioxirell Plus.


(1) Prasad, A. S. Zinc and immunity. Mol Cell BiolChem 188 (1998) 63-69
(2) Ibs, K. H., Rink, L., Zinc-altered immune function. J Nutr 133 (2003) 1452S-1456S
(3) Ferencik, M., Ebringer, L., Modulatory effects of selenium and zinc on the immune system. Folia Microbiol 48 (3) (2003) 417-426
(4) McKenzie, R. C., et al., Selenium: an essential element for immune function. Immunol Today 19 (1998) 342-345
(5) Rayman, M. P., The importance of selenium to human health. Lancet 356 (2000) 233-241
(6) Arthur, J. R., et al., Immunity Enhanced by Trace Elements. Selenium in the Immune System. Am SocNutrSci (2003) 1457S-1459S

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